Welcher Härtegrad bei Matratzen?

Der nächtliche Schlaf ist für uns so wichtig wie das ausreichende Trinken von Wasser. In der Nacht erholt sich unser Körper von den Strapazen des Tages und schöpft neue Energie für den folgenden Tag. Immer wieder hört man von verschiedenen Härtegraden, doch welcher ist genau der Richtige für mich?
Der Härtegrad einer Matratze hängt von vielen Faktoren wie z.B. der Größe, das Gewicht und den Schlafgewohnheiten des Besitzers ab. Die Härte der Schlafunterlagen ist leider nicht einheitlich genormt, weshalb die genannten Zahlen nicht immer zutreffen müssen. Es gilt daher: „Probieren geht über studieren“. Die Härtegrade 1, 2 und 3 bezeichnen in der Regel Matratzen von weich bis hart.
Empfehlungen im Internet geben an, dass man als Person mit weniger als 60 Kilogramm eine weiche Matratze kaufen sollte, ab 80 Kilogramm dagegen dann schon eine harte Matratze. Inwieweit diese Wert stimmen, hängt natürlich vom subjektiven Gefühl einer jeden Person ab. Das Ziel der verschiedenen Härtegrade ist mit der optimalen Entlastung des Rückens verbunden. Je schwerer ein Körper, desto mehr wird er einsinken. Sinkt er zu tief ein, dann fühlt man sich eingeengt. Stützt die Matratze einen dagegen zu wenig, dann schlafen die Gliedmaßen ein und beginnen bei jeder Bewegung zu kribbeln.
Für den gesunden Schlaf lohnt es sich, wenn man vorab die verschiedenen Härtegrade in einem Möbelhaus ausprobiert. Dort kaufen sollte man aber nicht gleich, weil womöglich das Internet bessere Preise anbietet. Wenn man, zusammen mit den Versandkosten, immer noch günstiger bleibt, dann kann man sich die Matratze mit dem richtigen Härtegrad auch nach Hause liefern lassen.

Besser schlafen mit einem Wasserbett

Der tägliche Schlaf muss so erholsam wie möglich sein, damit wir den nächsten Tag mit neuem Elan angehen können. Viele Faktoren beeinflussen den gesunden Schlaf, dazu zählt auch die Schlafmöglichkeit selbst. So verschieden die Menschen sind genauso unterschiedlich sind auch ihre Bedürfnisse beim Schlafen. Während dem einen die Matratze nicht weich genug sein kann, mag der andere es steinhart. Das resultiert aus den verschiedenen Anatomien der menschlichen Physis. Dazu kommt noch das Temperaturempfinden. Viele Menschen brauchen es kuschlig warm, einige stört die Wärme aber, weil sie davon eine verstopfte Nase erhalten. Andere Faktoren wie Stress und Probleme runden das Gesamtkonzept ab.

Für den gesunden Schlaf benötigt man also ein Bett das sich den eigenen Bedürfnissen anpasst. Viele Personen berichten dass sie mit einem Wasserbett viel besser schlafen können. Die Wasserkerne lassen sich je nach Modell sehr individuell einstellen. Spezielle Vorrichtungen lassen sich elektronisch steuern und bestimmen den Härtegrad des Wassers. Dazu kommen die integrierten Heizmatten, welche die Wassertemperatur bestimmen. Wenn der Rücken von unten angewärmt wird, dann schläft es sich gleich viel besser.

Wasserbetten bestehen in erster Linie aus einem oder zwei Kernen, den Heizelementen und dem Schaumstoffrahmen. Letzteres bringt zusätzlichen Komfort, da man beim Schlafen in einem Wasserbett nicht den harten Holzrahmen spüren möchte. Bei zwei Wasserkernen, also für Paare, lassen sich die Wasserhärte und Temperatur einzeln regeln, sodass jeder schlafen kann wie er möchte. Wer unter Einschlafstörungen leidet sollte es mit einem Wasserbett ausprobieren. Die verschiedenen beruhigungsstufen erzeugen leichte oder starke Wellenbewegungen und wiegen einen sanft in den Schlaf!