Der Body Mass Index und worum es dabei geht

Wer mit Übergewicht, aber auch Untergewicht zu kämpfen hat, der wird sicherlich mit dem so genannten Body Mass Index vertraut sein. Diesen kann man sowohl beim Arzt, als auch im Internet ermitteln. Um den BMI berechnen zu können, benötigt man einige Grundinformationen. Doch worum handelt es sich nun bei diesem Index genau und wonach orientiert man sich?

Grundlagen und Hintergründe

Beim Body Mass Index (kurz BMI) handelt es sich um einen Wert, der das Körpergewicht in Relation zur Körpergröße heranzieht und daraus einen Wert ermittelt. Dieser Wert kann dann mit einer Tabelle verglichen werden. Je nachdem wo man sich nun auf eben dieser befindet, kann eine Aussage über das Gewicht der jeweiligen Person getroffen werden. Wichtig zu bemerken ist in diesem Zusammenhang die Tatsache, dass es sich hierbei lediglich um einen Richtwert handelt, da spezifische Informationen, wie der Anteil an Muskelmasse nicht berücksichtigt werden kann.

Bei einem Wert von 18,5 bis 25 bewegt man sich also ungefähr im Normalgewicht. Alles darunter wird als Untergewicht klassifiziert. Ein BMI unter 16 ist massiv lebensbedrohlich. Auf der anderen Seite sind alle Werte über 25 zum Übergewicht zuzuordnen. Während ein BMI bis 30 als normales Übergewicht bezeichnet wird, sind alle Werte darüber in die Kategorie Fettleibigkeit einzuordnen. Da man aber den Anteil der Muskelmasse nicht berücksichtigen kann, wird ein muskulöser Bodybuilder unter Umständen auch als stark übergewichtig eingeordnet werden, wenn man sich nach dem Body Mass Index richtet. Aus diesem Grund sollte man dennoch mit Vorsicht reagieren, wenn man eine Berechnung vornimmt.

Im Allgemeinen lässt sich aber durchaus ein Trend erkennen und wenn man wirklich stark Unter- oder Übergewichtig ist (laut Body Mass Index), so ist in jedem Fall ein Grund zur Besorgnis angebracht. Es ist auch wichtig zu erwähnen, dass mehr Menschen mit Übergewicht zu kämpfen haben, als mit Untergewicht und obwohl der größte Prozentsatz Normalgewicht hat, so beträgt dieser in Zentraleuropa auch nur ungefähr 50-60%.

Worauf es beim Training ankommt

Fitness ist in den letzten Jahrzehnten zu einem wichtigen Thema der westlichen Welt geworden. Nicht nur einige wenige „Sportverrückte“ und „Muskelprotze“ pilgern heutzutage ins Fitnessstudio, sondern so gut wie jeder Typ Mensch ist im Fitnesscenter vertreten, unabhängig von Alter, Geschlecht oder Gesellschaftsschicht. Fitness ist längst nicht mehr Thema einer Randgruppe, nein, heute ist es in aller Munde. Fitnesscenter gibt es dementsprechend in den ganz verschiedenen Preisklassen, Billigangebote locken auch junge Leute und weniger Begüterte ins Studio.

Woher kommt der Hype um die Fitness?

Zurückzuführen ist die neue Lust am körperlichen Training auf das gängige Schönheitsideal genau so wie auf ein verstärktes Gesundheitsbewusstsein. Junge Menschen kommen vor allem wegen dem ersten Grund ins Studio, wobei man sagen muss, dass es auch junge Fitnessbegeisterte gibt, denen es nicht nur um ihr Aussehen sondern auch um ihre Gesundheit geht. Bei den Älteren gibt es die, die jung bleiben möchten und sich deswegen fit halten, aber auch die, die sich auf ein sanftes Training eingelassen haben, um ihre Lebensqualität zu verbessern.

Für jeden das richtige Training

Wichtig ist es, sich stets vor Augen zu halten, dass Training immer etwas sehr individuelles ist. Körper ist nicht gleich Körper, selbst bei gleichem Alter und gleichem Geschlecht. Wer sein Leben lang Rad gefahren ist, wird bereits eine höhere Fitness aufweisen als jemand, der für jeden noch so kleinen Weg das Auto vorgezogen hat. Und auch hier gilt es niemals zu sehr zu vereinfachen, denn auch körperliche Anlagen spielen mit. So kommt es, dass sogar Menschen die sich auch in ihren Lebensverhältnissen sowie in ihrer gesundheitlichen Vergangenheit sehr ähneln, ein vollkommen unterschiedliches Training brauchen. Wer, welche Art von Training benötigt, sollte also genau eruiert werden. Damit die Belastung immer ausgewogen bleibt, sollte man eine Überwachung per Ergometer in Betracht ziehen. So kann überprüft werden, dass man sich bei der körperlichen Ertüchtigung nicht über- oder auch unterfordert und eine maximale Effizienz erzielt werden. Denn trainiert man falsch, kann das schlimme Folgen nach sich ziehen. Neben der Frustration, die eintritt wenn das Trainingsziel nicht oder nicht einmal in Ansätzen erreicht wird, kann es auch zu negativen körperlichen Folgen kommen, im schlimmsten Fall sogar zu langfristigen. Für Ungeübte ist also die Einschulung und Begleitung durch einen geprüften Fitnesstrainer ein Muss. Nur so kann ein optimales Ergebnis erzielt werden und negative Folgen vermieden werden.

Dran bleiben…

Fitness durch Training, das ist ein einfaches Prinzip. Jedoch sollte man immer bedenken, dass es oft nicht so einfach ist, wie man sich das vorstellt. Wichtig ist es daher, sich seine Ziele anfangs nicht zu hoch zu stecken und ausdauernd zu bleiben. Ausdauer ist nicht nur beim Sport selbst ein wichtiger Faktor, sondern auch auf der mentalen Seite. Denn bei den meisten gibt es im Training immer wieder Rückschläge zu verzeichnen, was natürlich sehr mühsam ist. Doch nur wer dranbleibt und sich nicht so leicht entmutigen lässt, hat eine gute Chance, sein jeweiliges Fitnessziel zu erreichen.

Der Weg zur Fitness ist also relativ lang. Umso bedeutender daher der richtige Begleiter auf diesem Weg. Im Idealfall sollte einem also der eigene Fitnessbetreuer nicht nur sympathisch sein, man sollte sich auch vorstellen können, sich vertrauensvoll in seine Hände zu begeben und von seinem Fachwissen zu profitieren. Entwickelt sich zu Ihrem Trainer kein vertrauensvolles Verhältnis, können Sie nicht offen mit ihm oder ihr über Ihre Anliegen und Probleme sprechen, so sind Sie höchstwahrscheinlich in falschen Händen. Auf der anderen Seite, sollten Sie aber immer vorsichtig sein, wenn es darum geht, jemand anderem die Schuld für Ihren Misserfolg beim Training zu geben. Denn in Wirklichkeit hat niemand etwas davon, wenn Sie jemand anderem die Schuld zuweisen können, am aller wenigsten Sie selbst, wenn das Trainingsziel verfehlt wurde.

Abnehmen ist doch eine Kopfsache

Wahrscheinlich ist es ein Klischee: jedes Jahr im Frühling, wenn man sich zum ersten Mal nach dem Winter wieder aus seinen dicken Hüllen schält, kommen erschreckende Dinge ans Licht und man möchte am liebsten gleich wieder den Wollpullover anziehen. Wann habe ich das gegessen? Und noch wichtiger: wie werde ich das wieder los? Dieses Klischee scheint allerdings zu stimmen, denn pünktlich zu den ersten warmen Tagen reden und schreiben alle nur noch über Diäten und flache Bäuche.

Wer aber daran interessiert ist, dauerhaft etwas für seinen Körper zu tun, sollte die Hände von den unzähligen „Crash Diäten“ lassen, die sowohl genussvolles Essen als auch eine rasend schnelle Gewichtsreduktion garantieren. Das soll nicht heißen, dass es nicht möglich ist innerhalb von zwei Wochen zehn Kilo zu verlieren, allerdings ist dieser Erfolg meistens weder von Dauer noch gut für die Gesundheit. Falls man ernsthaft gesund abnehmen möchte, wird man wohl nicht ohne Ernährungsumstellung und ein Mindestmaß an körperlicher Betätigung auskommen. Die meisten Menschen kennen diese Regeln. Worauf es jedoch ankommt ist am Ende die Einstellung, denn nur jemand der sich selbst motivieren und lernen will, auf seinen Körper zu hören, kann sein Idealgewicht erreichen.

Gute Wege die Motivation zu behalten

Zuerst einmal ist es hilfreich, sich Ziele zu setzen, die für einen selbst realistisch sind. Nicht jeder hat die Möglichkeit mindestens dreimal in der Woche zwei Stunden Sport zu betreiben, oder die finanziellen Mittel um einen personal Trainer zu engagieren. Hat man so ein Ziel erreicht, ist das Selbstbewusstsein gestärkt und das Weitermachen halb so schwierig.

Zweitens können professionelle Ernährungstipps sehr sinnvoll sein, wobei nicht jeder dieser Ratschläge auf alle Menschen zutrifft. Für manche funktioniert es am besten, abends nur einen Salat zu essen, anderen fällt es leichter, Süßes vorübergehend ganz durch Obst zu ersetzen. Daher zahlt es sich aus, die unterschiedlichen Möglichkeiten in Ruhe zu vergleichen.

Drittens kann es nie schaden, sich Unterstützung zu holen. Ganz alleine fällt es einem wahrscheinlich schwerer, kleine Rückschläge zu verkraften und sich wieder anzuspornen. Abgesehen davon, kommt bestimmt leichter Begeisterung für den Sport auf, wenn man ihn zu zweit oder in einer Gruppe ausübt.

Am wichtigsten ist es allerdings, den Frühling nicht zu fürchten sondern jeden Sonnenstrahl zu genießen.

Fit und gesund- die richtige Ernährung beim Fitnesstraining

Regelmäßiger Sport stellt auch an die Ernährung besondere Ansprüche. Der Kalorien-, und Nährstoffbedarf wächst mit der erhöhten sportlichen Aktivität. Vorab sollten aber die Ziele klar definiert werden. Wird der Sport zur Gewichtsabnahme betrieben, so ergibt sich einen andere Nährstoffaufnahme als bei Sportlern, die einen Muskelaufbau anstreben. Bei einer ausgewogenen und gesunden Ernährung, kommt es in der Regel selten zu Mangelerscheinungen. Wie viele Kalorien verbrannt werden, ist abhängig von der Sportart, Intensität und Dauer des Trainings und dem Gewicht des Trainierenden. Beim Training wird vorrangig Flüssigkeit verloren. Um die Nährwerte der einzelnen Lebensmittel berechnen zu können, empfiehlt sich einen Nährwerttabelle. Sie gibt Aufschluss über den Gehalt an Nährstoffen und ihre Zusammensetzung.

Die richtige Ernährung beim Sport

Auch bei sportlicher Betätigung, sollte die Ernährung zu 50- 55% aus Kohlenhydraten und zu 30-35 % aus tierischen und/ oder pflanzlichen Eiweißen bestehen. Den Rest liefern die Fette.

Die effektivsten Energielieferanten bilden die Kohlenhydrate. Sie sorgen für eine schnelle Verfügbarkeit der Energie aus den Muskelzellen und der Leber. Bei der Aufnahme steigt der Blutzuckerspiegel für eine kurze Zeit extrem an. Gute Quellen sind Frucht-, und Traubenzucker sowie Stärke aus Brot, Nudeln und Kartoffeln. Dabei sind Vollkornprodukte zu bevorzugen. Sie enthalten einen weitaus höheren Anteil an Vitaminen, Mineralstoffen und Ballaststoffen. Eiweiße sind maßgeblich am Aufbau der Muskelmasse beteiligt. Unsere heutigen Ernährungsgewohnheiten weisen bereits eine übermäßige Eiweißaufnahme auf, sodass bei leichter bis mittlerer sportlicher Betätigung keine zusätzliche Aufnahme notwendig ist. Die empfohlene tägliche Aufnahme sollte bei 10-15% liegen. Pflanzliches Eiweiß ist dem tierischen Eiweiß vor zu ziehen. Ungesättigte Fettsäuren (in fettreichem Fisch, Olivenöl, Avocado) versorgen den Körper zusätzlich mit Energie. Ist die Versorgung durch die Ernährung nicht möglich, können Nahrungsergänzungsmittel die Lücke schließen. Carnitin, Creatin-Ethyl-Ester in Kombination mit Koffein, fördern die Leistungsfähigkeit und den Muskelaufbau. Sie unterliegen strengen Kontrollen und sind für den Organismus nicht schädlich.

Auch Fitness-Geschenke sind eine gute Idee

Immer wieder steht man vor der Frage was man einem guten Freund, einem Familienangehörigen oder Bekannten zu Ereignissen wie etwa Weihnachten oder dem Geburtstag schenken soll. Hierbei fehlt es einem aber in nicht wenigen Fällen ganz einfach an passenden Gedanken und Ideen.

Oftmals kann jedoch ein Geschenk aus dem Bereich Fitness eine ganz gute Idee sein. Viele Menschen sind ja sportlich veranlagt, anderen fehlt wiederum der nötige Antrieb. Bekommt man jedoch einen Gutschein für zum Beispiel ein Workout geschenkt, so hat man etwas mehr oder minder Verbindliches. Dadurch dass man den Workout-Gutschein nun mal geschenkt bekommen hat, wird man so etwas früher oder später auch tatsächlich in Anspruch nehmen. Es ist also schon etwas anderes, als sich etwa einfach nur vorzunehmen, irgendwann einmal an einem Workout teilzunehmen.

Entsprechende Gutscheine und Angebote findet man am besten über das Internet. Hier gibt es zahlreiche Portale, die sich auf Themen wie Sport und Workout spezialisiert haben. Hier findet man neben einem Workout auch zahlreiche andere Angebote die in den Bereich Sport fallen. So gibt es zum Beispiel auch jede Menge Sport-Urlaube die man über das Netz buchen kann. Auch diese lassen sich hervorragend als Gutschein zu einem Anlass wie Geburtstag oder Weihnachten verschenken. Mit sportlichen Geschenken ist man also stets gut beraten.

Man sollte nur vorher überprüfen, ob das Ganze was man da verschenken möchte auch wirklich gut zu der Person passt. Immerhin gibt es auch Leute, für die Skilaufen oder ein Workout einfach nichts ist. In so einem Fall sollte man dann vielleicht doch besser nach einem anderen Geschenk Ausschau halten.

Whey Protein beim Bodybuilding einsetzen?

Bodybuilding ist ja bekanntlich mehr, als nur gelegentlich ins Fitnesscenter zu gehen und ein bisschen zu trainieren. Hier geht es um Körperkult und dafür wird ganz gezielt und mit Plan vorgegangen. Kein Training wird ohne Grund absolviert und ein großer Zusatz, der bei normalen Fitnesstraining vielleicht nicht so ganz zum Tragen kommt ist der Umstand, dass Bodybuilder auch ihre Ernährung vollkommen auf ihr Hobby umstellen. Dazu gehört auch das Einnehmen von allerlei Nahrungsergänzungsmitteln, von Vitaminen bis hin zu Whey Protein, doch was genau bewirkt dieses Eiweiß und warum kommt es vor allem beim Bodybuilding und Leistungssport so häufig zum Einsatz?

Eiweiß + Training = Muskeln
Es mag sich vielleicht wie eine einfache Milchmädchenrechnung anhören, aber Eiweiß wird in Verbindung mit körperlichem Training automatisch vom Körper für einen verbesserten Muskelaufbau verwendet. Whey Protein wird im Speziellen aus Molke gewonnen und ist vor allem deshalb so gesund und förderlich, weil es besonders viele Aminosäuren enthält. Es gelangt nicht nur sehr schnell in den Körper, sondern kann da auch direkt, für den Leihen verständlich, in Muskelmasse umgewandelt werden.

Doch abgesehen davon ist es allgemein sehr gesund. Dabei ist es ein wenig kurios, dass so ein hochwertiges Produkt gerade aus einem Abfallprodukt bei der Käseherstellung gewonnen werden kann. Die Molke entsteht direkt bei der Käseproduktion und letztendlich gehört sie zu den gesündesten Lebensmitteln, die es überhaupt gibt. Nicht umsonst wird sie auch in Form von Molke-Drinks und Erfrischungsgetränken im Supermarkt angeboten.
All diese Gründe rechtfertigen einen Einsatz von Whey Protein im Bodybuilding und vor allem auch im Leistungssport natürlich enorm, wenngleich der Muskelaufbau für den Sportler selbst wohl wirklich im Vordergrund steht. Schließlich sind viele andere Möglichkeiten und Methoden nicht mit so gesunden Stoffen verbunden. Bei diesen Proteinen kann man aber letztendlich nicht wirklich etwas falsch machen, außer wenn man auf sie verzichtet.

Mit Wundermitteln abnehmen, ohne Willen kein Erfolg?

Meiner Meinung nach ist es eigentlich schon traurig, dass seit vielen Jahren immer wieder mit Wundermitteln in der Werbung geworben wird, mit denen das Abnehmen angeblich so einfach gemacht wird, dass man fast überhaupt nichts dafür machen muss und binnen kürzester Zeit große Erfolge erzielen kann, doch ist es wirklich möglich mit so genannten Wundermitteln abzunehmen?

Motivation

Fakt ist, dass man einfach motiviert sein muss und auch bereit ist Opfer zu bringen. Es nützt wenig, wenn man sich preiswerte Heimtrainer zulegt, aber diese dann nicht verwendet, weil man nicht motiviert genug ist und lieber auf dem Sofa sitzt. Der Wille muss vorhanden sein, diese Opfer zu bringen und kein Wundermittel der Welt kann dies bewerkstelligen. Es ist ein Mythos, dass man mit Pillen oder Stromschlägen abnehmen kann und egal wie oft es in der Werbung gesagt wird, es ändert daran nichts.

Lasset Taten sprechen

Doch der Wille allein reicht noch lange nicht aus. Wenn man motiviert ist, muss man auch den nächsten Schritt wagen und selbst aktiv werden. Nur wenn man sich dazu überwindet Sport zu treiben und den gekauften Hometrainer auch verwendet, kann man Erfolge verbuchen und hier liegt wohl die Schwierigkeit, nämlich über einen längeren Zeitraum sein Programm auch durchzuziehen und nicht frühzeitig die Flinte ins Korn zu werfen.

Wenn man übergewichtig ist, wird man nicht nach den ersten zwei Trainingseinheiten zur Bohnenstange und oftmals ist es durchaus frustrierend zu sehen, dass sich nichts verändert. Leider ist es so, dass es ein wenig dauert, bis man wirklich beginnt die angesammelten Fettreserven abzubauen. Hat man es bis dahin durchgehalten gilt es nur weiter zu machen und nicht plötzlich anzufangen in die alten Gewohnheiten zurückzufallen.

Zu guter Letzt muss die Ernährung umgestellt werden. Ernährt man sich weiterhin von Pizza und Co. wird auch das beste Training nichts nützen. Die Kombination von Willen, Aktivität und Durchhaltevermögen wird beim Abnehmen zum Ziel führen. Wundermittel, Tabletten und Co. sind unbrauchbar und sollten erst gar nicht in Erwägung gezogen werden.

Mit Motivationstraining besser abnehmen

Sportlicher und vor allem gesünder zu leben kann mit einem Motivationstraining über kurz oder lang erreicht werden. Ein Motivationstraining ist vor allem für die Menschen geeignet, welche sich zu vielen Dingen im Leben nicht aufraffen können. Dennoch muss man sich bei einem Motivationstraining immer wieder sagen, dass nur der Wille entscheidend ist.

Ein Motivationstraining ist dazu da, um am Ball zu bleiben und viele wichtige Situationen im Leben anders und vor allem besser zu meistern. Ein Motivationstraining kann unterschiedlich aufgebaut sein. Je nach der geistigen Verfassung wird mitunter ein Psychologe hinzugezogen, welcher erst einmal in einem Motivationstraining eine Basis schafft. Viele sportliche Aktivitäten bei einem Motivationstraining sollen für Erfolge sorgen, welche einem auch im späteren Leben immer wieder einen Ansporn verleihen. Das Motivationstraining ist sehr erfolgreich und wird zudem bereits bei vielen Menschen angewendet. Es hilft positiver zu denken und sich körperlich sowie geistig durch Motivation fitter zu fühlen. Mitunter führen immer mehr Menschen das Motivationstraining freiwillig durch. Sehr gut geeignet sind spezielle Trainingseinheiten, die auf den Menschen an sich bei dem Motivationstraining angepasst werden. So werden alle Bedürfnisse des Menschen speziell erfüllt.

Nicht nur im Fitnessstudio oder auch mit einer DVD kann man ein Motivationstraining durchführen, sondern im Netz gibt es viele Anweisungen, welche befolgt werden können. Immer wieder kommen neue Anregungen hinzu, da das Motivationstraining immer wieder an die Bedürfnisse der Menschen angepasst wird.

Ihr seht also, dass man mit der gewissen Motivation vieles erreichen kann. Motivation ist generell immer der Schlüssel zum Erfolg, denn ohne Antrieb kann man einfach nichts anpacken. Beim Abnehmen hängt vieles von der Psyche ab. Das bedeutet also, dass die Motivation auch zum Abnehmen bewegen kann.

Regelmäßiger Sport ist wichtig

Viele Menschen klagen über Rücken-, Gelenk- und Kopfschmerzen. Meist kommt es daher, dass sie den ganzen Tag nur sitzen und wenn sie abends nach Hause kommen, dann bewegen sie sich gleich in Richtung Couch und bleiben so lange dort sitzen, bis sie müde sind und ins Bett gehen. Dabei wäre ein wenig Bewegung so wichtig. Wenn man nur zwei Mal die Woche für jeweils eine Stunde ein wenig Gymnastik und Ausdauertraining macht, dann tut man für seinen Körper schon eine ganze Menge. Zusätzlich sollte man dem Körper Protein zuführen. Die Muskulatur besteht aus Proteinen, und wenn man sehr viel trainiert, dann brauchen die Zellen Energie. Natürlich findet man Eiweiß auch in der Natur. Wenn man regelmäßig Milch, Soja- und Fleischprodukte zu sich nimmt, dann ist der Körper gut versorgt. Doch leider ernähren sich die meisten nicht so bewusst und haben auch nicht die Zeit ständig etwas zuzubereiten, aus diesem Grund ist es ratsam, sich zusätzlich mit Energie zu versorgen. Whey Protein ist ein Molke-Produkt dass sehr gut schmeckt und sehr bekömmlich ist. Man kann es in flüssiger und in pulverisierter Form zu sich nehmen. Natürlich sollte man darauf achten, dass wenn man nicht so viel trainiert, dass man auch weniger Energie zu sich nimmt. Der Köper kann das sonst nicht so gut verarbeiten und leider tendiert er dazu alles in Fett umzuwandeln und zu lagern, was nicht verwertbar ist. Beim Training sollte man kontinuierlich die Muskeln aufbauen und es langsam angehen lassen. Das Training sollte ein Mix an Ausdauersport und Muskelaufbau sein. Die Ausdauer ist zum Training des Herzens und des Kreislaufs gut. Wer gesund sein möchte, der braucht auch ein gesundes Herz. Die einzelnen Muskelpartien werden dann extra trainiert. Die meisten suchen sich dafür ein Fitnessstudio. Hier kann man zusammen mit einem Trainer einen Trainingsplan erstellen, dass genau auf die individuellen Bedürfnisse abgestimmt sind.

Motivation für Sportler und nicht für sie…

Wer lieber im Team und/oder mit anderen Menschen unterwegs ist , dabei noch Fit werden oder bleiben will, der sollte sich einmal mit den Möglichkeiten vertraut machen, die Platz und Feldsportarten uns bieten.

Jogging, Schwimmen, Hometrainer und Co, sind manchmal ziemlich langweilige Angelegenheiten, obwohl unsere neue Technik, wie MP3 Player zum Beispiel, da schon helfen können. Wenn ich mal 20 Jahre zurückdenke, und mir vorstelle wie das ausgesehen hätte, wenn ich mit einem Kofferradio oder Kasettenrecorder in der Hand meine Runden drehe. Mhhh… lieber nicht.

Natürlich sind solche „Solosportarten“ auch nicht schlecht deswegen und man kann sich im Kopf mal Klarheit verschaffen, Gedanken nachhängen und vielleicht neue kreative Ideen entwickeln. Beginne ich mein Lauftraining mit einem Problem über das ich nachdenken muss, habe ich oft nach dem Lauf die Lösung oder zumindest gute Ansätze dafür.

Da jeder Mensch (zum Glück) anders ist und andere Interessen beziehungsweise Vorlieben hat, gibt es sehr viele Leute, die sich in der Masse wohlfühlen. Die vollen Stadien bei Sport- oder Musikveranstaltungen beweisen das und auch die oft verwaisten Jogging und Radwege geben mir da recht.

Die Motivation und der Ansporn, den man bei Sportarten erfährt, in denen eine gewisse „Wettkampfatmosphäre“ herrscht ist nicht zu unterschätzen und sind auch ein fabelhaftes Hilfsmittel bei der Erreichung Ihrer Ziele. Im Wettkampf mit oder meinetwegen auch gegen andere die Kräfte zu messen, seine Leistungsfähigkeit und Gewandtheit zu messen oder auf die Probe zu stellen, wirkt bei vielen Leuten als Antrieb, aber nicht einfach einen Porsche mieten und Rennen fahren.

Wettkampf überhaupt, auch im Berufsleben fördert unsere Willenskraft und treibt uns zu Höchstleistungen.

Natürlich ist es wichtig sinnvolle Ziele zu haben, Wettkämpfe anzutreten bei denen wir überhaupt die Möglichkeit haben zu gewinnen und uns nicht von anderen dauernd vorschreiben zu lassen was wir können und was nicht.

Hermann Hesse sagte dazu: Wenn du zu deinem Vergnügen erst die Erlaubnis anderer Leute brauchst, dann bist du wirklich ein armer Tropf!

Termindruck und zu hohe Ziele können zu Stress führen und das hilft ja nun auch nichts.

Die Medien machen uns da mit solch sinnfreien Sendungen verrückt in denen man zum Beispiel unbedingt eine Gaststätte an dem und dem Tag eröffnen muss oder ähnlichem.

Aber ob nun die, ach so flippige neue Kneipe an diesem oder am nächsten Samstag eröffnet, das interessiert die meisten Menschen genauso brennend wie die Meldung, das in der Sahara in einem Beduinenzelt ‘ne Bockwurst geplatzt ist.

Weil wir wissen, das uns das nur verrückt macht und von unseren wichtigen Dingen ablenkt, sollten wir uns überlegen was wir wollen, uns dann etwas aussuchen, dass uns Spaß macht und einfach erst mal anfangen.

Die meisten dieser Sportarten bieten jedoch begrenzte Übungsmöglichkeiten und wir benötigen dazu meist auch Partner es ist deswegen sinnvoll sich einem Verein oder Club anzuschließen. Dort haben wir die Möglichkeiten und eine Auswahl an Partnern die uns automatisch motivieren und Anspornen. Es wirkt eine gewisse Gruppendynamik die uns mitzieht.

Egal für was und für welche Art des Fitnesstrainings Ihr euch aber entscheidet, Wichtig bei allem ist, dass Ihr erst mal anfangt. Also los jetzt kommt in die Puschen :-) ) Raus aus dem Sessel, Raus aus der Box der fiesen, faulen und trägen Gewohnheiten!