Fitness ist in den letzten Jahrzehnten zu einem wichtigen Thema der westlichen Welt geworden. Nicht nur einige wenige „Sportverrückte“ und „Muskelprotze“ pilgern heutzutage ins Fitnessstudio, sondern so gut wie jeder Typ Mensch ist im Fitnesscenter vertreten, unabhängig von Alter, Geschlecht oder Gesellschaftsschicht. Fitness ist längst nicht mehr Thema einer Randgruppe, nein, heute ist es in aller Munde. Fitnesscenter gibt es dementsprechend in den ganz verschiedenen Preisklassen, Billigangebote locken auch junge Leute und weniger Begüterte ins Studio.
Woher kommt der Hype um die Fitness?
Zurückzuführen ist die neue Lust am körperlichen Training auf das gängige Schönheitsideal genau so wie auf ein verstärktes Gesundheitsbewusstsein. Junge Menschen kommen vor allem wegen dem ersten Grund ins Studio, wobei man sagen muss, dass es auch junge Fitnessbegeisterte gibt, denen es nicht nur um ihr Aussehen sondern auch um ihre Gesundheit geht. Bei den Älteren gibt es die, die jung bleiben möchten und sich deswegen fit halten, aber auch die, die sich auf ein sanftes Training eingelassen haben, um ihre Lebensqualität zu verbessern.
Für jeden das richtige Training
Wichtig ist es, sich stets vor Augen zu halten, dass Training immer etwas sehr individuelles ist. Körper ist nicht gleich Körper, selbst bei gleichem Alter und gleichem Geschlecht. Wer sein Leben lang Rad gefahren ist, wird bereits eine höhere Fitness aufweisen als jemand, der für jeden noch so kleinen Weg das Auto vorgezogen hat. Und auch hier gilt es niemals zu sehr zu vereinfachen, denn auch körperliche Anlagen spielen mit. So kommt es, dass sogar Menschen die sich auch in ihren Lebensverhältnissen sowie in ihrer gesundheitlichen Vergangenheit sehr ähneln, ein vollkommen unterschiedliches Training brauchen. Wer, welche Art von Training benötigt, sollte also genau eruiert werden. Damit die Belastung immer ausgewogen bleibt, sollte man eine Überwachung per Ergometer in Betracht ziehen. So kann überprüft werden, dass man sich bei der körperlichen Ertüchtigung nicht über- oder auch unterfordert und eine maximale Effizienz erzielt werden. Denn trainiert man falsch, kann das schlimme Folgen nach sich ziehen. Neben der Frustration, die eintritt wenn das Trainingsziel nicht oder nicht einmal in Ansätzen erreicht wird, kann es auch zu negativen körperlichen Folgen kommen, im schlimmsten Fall sogar zu langfristigen. Für Ungeübte ist also die Einschulung und Begleitung durch einen geprüften Fitnesstrainer ein Muss. Nur so kann ein optimales Ergebnis erzielt werden und negative Folgen vermieden werden.
Dran bleiben…
Fitness durch Training, das ist ein einfaches Prinzip. Jedoch sollte man immer bedenken, dass es oft nicht so einfach ist, wie man sich das vorstellt. Wichtig ist es daher, sich seine Ziele anfangs nicht zu hoch zu stecken und ausdauernd zu bleiben. Ausdauer ist nicht nur beim Sport selbst ein wichtiger Faktor, sondern auch auf der mentalen Seite. Denn bei den meisten gibt es im Training immer wieder Rückschläge zu verzeichnen, was natürlich sehr mühsam ist. Doch nur wer dranbleibt und sich nicht so leicht entmutigen lässt, hat eine gute Chance, sein jeweiliges Fitnessziel zu erreichen.
Der Weg zur Fitness ist also relativ lang. Umso bedeutender daher der richtige Begleiter auf diesem Weg. Im Idealfall sollte einem also der eigene Fitnessbetreuer nicht nur sympathisch sein, man sollte sich auch vorstellen können, sich vertrauensvoll in seine Hände zu begeben und von seinem Fachwissen zu profitieren. Entwickelt sich zu Ihrem Trainer kein vertrauensvolles Verhältnis, können Sie nicht offen mit ihm oder ihr über Ihre Anliegen und Probleme sprechen, so sind Sie höchstwahrscheinlich in falschen Händen. Auf der anderen Seite, sollten Sie aber immer vorsichtig sein, wenn es darum geht, jemand anderem die Schuld für Ihren Misserfolg beim Training zu geben. Denn in Wirklichkeit hat niemand etwas davon, wenn Sie jemand anderem die Schuld zuweisen können, am aller wenigsten Sie selbst, wenn das Trainingsziel verfehlt wurde.