Die eigene Fitness mit Bilder dokumentieren

Welcher Mann kennt das nicht, dass er seine Frau für die schönste auf der Welt findet, ihr das auch regelmäßig sagt, aber trotzdem bekommt man nur die Unzufriedenheit der weiblichen Bevölkerung ab. Egal welche Stellen man am Körper anspricht, es ist definitiv die Falsche. Meistens sind es Frauen, die sehr unzufrieden mit sich sind.

Wenn sich der Partner, oder man selbst dann endlich zum Sport durchgerungen hat und anfängliche Erfolge zu sehen sind, ist eine gewisse Euphorie und Freude, gepaart mit guter Laune spürbar. Der Ehrgeiz und die Überwindungen zeigen erste sichtbare Erfolge. Aber wehe die Abstände der Erfolge verlänger sich, dann ist die Stimmung auf dem Tiefpunkt und die Lust den eigenen Körper etwas zu quälen um ihn zu formen verschwunden.

Um diese Tatsache zu verhindern, gibt es einen ganz einfachen Trick: “Die eigene Fitness mit Bilder dokumentieren!”

Wer sich in regelmäßigen Abständen selber dokumentiert, oder dies mit sich machen lässt, der verhindert spätere Stimmungstief effektiv. Jeder Mensch ist von Natur aus bestrebt immer erfolgreich sein zu wollen. Ziele müssen schnell mit wenig Aufwand erreicht werden.

Wenn man sich eine Fotoleinwand zu Hause ins Zimmer hängt, dann kann man jeder Zeit seine eigenen Erfolge betrachten und motiviert sich dabei unbemerkt selbst. Sicher ist so eine “Fitness Geschichte in Bildern” nicht ganz billig, aber dafür gibt es ja http://www.toner-druckerzubehoer.de, die einem gerne aushelfen, wenn die Tinte mal verbraucht ist.

Wer sich also keine Miesepeter Stimmung nach dem Training antun will, der sollte seine Erfolge in Bildern dokumentieren und eine kleine Bildergeschichte erstellen. Es gibt Motivation, Anerkennung und Neid bei Freunden und stärkt das Selbstbewusstsein ganz still und heimlich von alleine.

Fatburner für figurbewusste Menschen

Unsere moderne Lebensweise und die heutige Ernährung sorgen dafür, dass immer mehr Menschen an Gewicht zunehmen. Aus Unwissenheit oder Gleichgültigkeit werden Mahlzeiten eingenommen, die aufgrund ihrer Inhaltsstoffe nicht nur gesund sind. Fatburner, die von den Herstellern angeboten werden um beim Abnehmen zu helfen, sind auch bei Sportlern sehr beliebt. Fitnesssportler, Bodybuilder oder einfach nur figurbewusste Menschen nehmen diese Fatburner zu sich, um abzunehmen.

Fatburner sind fettabbauend und haben appetithemmende Eigenschaften. Auf diese Weise ersetzen Sie eine Mahlzeit am Tag und sorgen somit dafür, dass weniger Kalorien eingenommen werden. Sie sind für jeden geeignet, der seinen Körperfettanteil reduzieren will. Im Internet sind in entsprechenden Onlineshops diverse Fatburner erhältlich. Sie bestehen vorwiegend aus pflanzlichen Inhaltsstoffen, die durch eine besondere Wirksamkeit den Grundumsatz erhöhen können. Mit Grundumsatz wird das Verbrennen der Kalorien bezeichnet, die der Körper alleine aufgrund seiner Körperfunktionen benötigt.

Ohne eine körperliche Betätigung verbrennt der Mensch Kalorien, Arbeit, Sport und Bewegung benötigen zusätzliche Kalorien. Da wir aber durch die heutige Ernährung stets mehr Kalorien zu fügen, als wir verbrauchen, entsteht Übergewicht. Nicht nur Sportler, sondern auch diätwillige Menschen möchten dieses Übergewicht verhindern und beseitigen. Der Fatburner kann in Verbindung mit Sport das Glückshormon Serotonin vermehrt ausschütten und dadurch ein Hungergefühl vermeiden. Das erleichtert das Durchhalten einer Diät und es kommt zu einem Verlust an Körperfett. Vor allem Frauen, die sich in jedem Frühjahr wieder mit einer Diät quälen wollen, damit die Bikini im Sommer wieder passt, sind mit einer Unterstützung durch Fatburner ihrem Ziel ein Stück näher.

Gleichzeitig mit dem Besuch im Fitnessstudio kann man so eine Menge der überflüssigen Pfunde abzutrainieren. Das hilft auf jeden Fall, nicht nur die Figur zu verbessern, sondern auch die Gesundheit. Die Fatburner unterstützen Sportler und diätwillige Männer und Frauen bei ihrem Vorhaben Muskeln aufzubauen oder ein paar Pfund zu verlieren.

Sich selbst in Form halten

Sich selbst in Form halten ist ein Begriff, der heutzutage häufig Verwendung findet. Doch was genau bedeutet es, wenn man sich in Form hält? Es gibt zwei verschiedene Aspekte, die hierbei berücksichtigt werden müssen. Einerseits ist mit der Form der Körperbau gemeint. Man möchte also die gute Figur, die man selbst zurzeit hat, halten. Andererseits bezieht sich das auch auf den Fitnesszustand einer Person. Ist man schon nach einer halben Treppe außer Puste, dann ist man nicht in Form. Doch was kann man tun um in Form zu bleiben? Auch dabei gibt es zwei verschiedene Aspekte: Sport und gesunde Ernährung. Gerade Ausdauersportarten helfen dabei in Form zu bleiben. Jogging ist sehr beliebt, denn man kann es an der frischen Luft machen. Hat man nicht so viel Zeit oder keine gute Strecke in der Nähe, dann kann man auch im Fitnessstudio oder zu Hause trainieren. Es gibt unzählige Fitnessgeräte für zu Hause, wie ein Laufband, ein Heimtrainer Fahrrad oder Hanteln. Alle diese Geräte können helfen in Form zu bleiben. Im Fitnessstudio hat man selbstverständlich eine noch viel größere Auswahl an Fitnessgeräten, denn es ist auch viel mehr Platz vorhanden. Außerdem hat man die Möglichkeit an einem beaufsichtigten Kurs teilzunehmen oder einen Privattrainer zu engagieren. Aber auch die gesunde Ernährung ist ein wichtiger Teil der körperlichen Fitness. Man muss sich ausgewogen und fettarm ernähren. Viel Obst und Gemüse sind wichtig, aber auch Kohlenhydrate und Fette sollten in geringen Dosen zu sich genommen werden, denn der Körper benötigt auch sie.

Das Problem mit dem Abnehmen

Beinahe jeder, der mit Gewichtsproblemen zu kämpfen hat, kennt auch die Probleme, wenn es ums abnehmen geht. Es ist nämlich gar nicht so leicht, altbekannte Gewohnheiten zu ändern, um erfolgreich sein Gewicht reduzieren zu können. Daher scheitern viele Menschen bereits an ihrem sogenannten inneren Schweinehund und verlassen sich darauf, dass Medikamente und andere Mittel den gewünschten Erfolg bringen. So wie es durch Werbung suggeriert oder auf Beipackzetteln versprochen wird. Das mag auch kurzfristig funktionieren, aber auf lange Sicht gesehen, bringen weder die dank Werbung bekannten Mittel zum Abnehmen noch angebliche Wunderdiäten etwas. Eher das Gegenteil ist der Fall, denn sie sind oftmals viel zu radikal und schädigen den Körper. Das Einzige, was durch derartige Mittel schmaler wird, ist der eigene Geldbeutel.

Wer wirklich abnehmen und danach dauerhaft sein Gewicht halten möchte, muss es vor allem wollen und er muss sich darauf einstellen, dass sein Wunschgewicht nicht in wenigen Wochen zu erreichen ist. Die richtige Mischung zwischen Sport und Ernährung, ist das A und O für eine gesunde Gewichtsabnahme. Ansonsten besteht die Gefahr, sich bald einem weiteren Problem gegenüberzusehen. Dem berühmt-berüchtigten Jo-Jo-Effekt. Dieser tritt auf, wenn Menschen nach einer Diät wieder in ihre alten Gewohnheiten zurückfallen. Dadurch ist jedes abgenommene Kilo sehr schnell wieder auf den Hüften und die nächste Diät wird begonnen. Ein Teufelskreis, dem manche zum Teil jahrelang erliegen.

Dabei ist Abnehmen an sich recht einfach. Die dauerhafte Umstellung auf eine ausgewogene Ernährung mit viel Obst und Gemüse, sowie regelmäßige Bewegung an der frischen Luft, reichen in den meisten Fällen völlig aus. Man muss dafür weder teure Ernährungskurse besuchen, geschweige denn Mitglied in einem Fitnessstudio werden. Als medizinische Faustregel für eine gesunde Reduzierung des Körpergewichts gilt: 2 bis 3 Kilo pro Monat abnehmen und das möglichst gleichbleibend. So lässt sich auch der berühmte Jo-Jo-Effekt vermeiden und dem eigenen Wunschgewicht steht nichts mehr im Wege.

Radfahren und gesund abnehmen

Das Radfahren gilt als eine der gesündesten Sportarten weltweit und findet immer mehr Anklang in der Gesellschaft. Durch den zunehmend bewussteren Umgang mit dem eigenen Körper, steigt auch das Verantwortungsgefühl an. Dies wirkt sich sowohl auf die eigene Ernährung aus, als auch auf die sportliche Betätigung. Continue Reading

Abnehmen mit Sport und Disziplin oder einer Schönheitsoperation?

“Erfolgreich abnehmen” – dieses Versprechen wird von unzähligen Diäten und dem Fitness-Studio um die Ecke ebenso gemacht wie von modernen Bodyforming-Unternehmen und Schönheitschirurgen.

Da vielen Menschen aber das Geld für eine Schönheitsoperation oder teure Bodyforming-Techniken fehlt, kommt auf die meisten To-Do-Listen die strenge Diät, der regelmäßige Fitnessstudio-Besuch oder auch die Teilnahme bei der Jogging-Gruppe der Volkshochschule.

Was haben all diese preiswerten Lösungen gemeinsam: Disziplin ist von Nöten, um auf diesen Wegen das Ziel “erfolgreich abzunehmen” zu erreichen. An Selbstdisziplin hapert es aber bei sehr vielen Menschen – der innere Schweinehund ist übermächtig.

Beginnt man mit seinem Abnehmeplan, dann sorgt die anfängliche Euphorie dafür, dass schnell die ersten Pfunde purzeln – und diese ersten Erfolgserlebnisse tragen das Projekt voran. Doch wenn sich beim wöchentlichen Besuch der Personenwaage der Zeiger einfach nicht stärker in Richtung Idealgewicht bewegt, setzt Unmut ein.

Selbstdisziplin ist dann gefragt! Doch damit tun sich viele Abnehmewillige sehr schwer. Ist man in einer Gruppe aktiv, um abzunehmen, dann wirkt der Gruppenzwang ein ganzes Weilchen gegen das laute Grummeln des inneren Schweinehundes. Auch der langfristig abgeschlossene Fitnessstudio-Vertrag soll nicht umsonst Monat für Monat bezahlt werden.

Ziehen auch diese beiden Trümpfe nicht mehr, gewinnt der innere Schweinehund Oberwasser. Die Diät gerät in Vergessenheit, die Sporttermine werden immer häufiger mit alternativen Aufgaben belegt. Dem JoJo-Effekt ist so schnell Vorschub geleistet. Die anfänglich vernichteten Pfunde finden sich bald wieder ein.

Wer dann doch Geld zusammenspart, um diese Pfunde endgültig durch einen Schönheitschirurgen beseitigen zu lassen, dem sei dieser gute Rat mit auf den Weg zum Arzt gegeben: Auch hier ist Selbstdisziplin nötig, denn nach der Fett-weg-OP sollte auf eine gesündere Ernährung geachtet werden. Sonst hat man auch die weggesaugten Pfunde bald wieder auf den Hüften.

Ingwertee Diät und Entschlacken

Immer mehr Menschen ziehen Erkundigungen über eine Ingwer Tee Diät ein. Der Ingwer Tee hat auch den positiven Effekt den Körper zu entschlacken. Eine Ingwertee Diät regt rapide den Stoffwechsel während des Essens an. Darum sollte der Ingwer Tee zu dem Essen und nach dem Essen getrunken werden. Verstärken kann man die Wirkung noch, wie es die Chinesen machen, mit der zusätzlichen Einnahme von einem Kaffee. Durch die ätherischen Öle des Ingwers, also bei dieser unterstützenden Ingwertee Diät erhöht sich die Stoffwechselgeschwindigkeit rapide.

Schwitzen und warme Hände sind die Folgen. Gerade aber das Schwitzen strengt den Körper an, dies ist für eine Gewichtsabnahme sehr wichtig. Auch ein schönes Bad in Ingwer kann den Prozess fördern, dabei soll Ingwer auch die Haut straffen, auch noch eine der vielen positiven Eigenschaften des Ingwers. Gleichzeitig in der kalten Jahreszeit schützt die Ingwertee Diät auch vor aufkeimenden Erkältungen. Natürlich braucht der Ingwer Tee bei einer Diät nicht literweise getrunken zu werden, ein paar Tassen am Tag reichen vollkommen aus. Bei medizinischen Forschungen ist jetzt auch bestätigt worden, dass Ingwer sich gut bei Magen- und Darmproblemen bewährt, was natürlich auch die Verdauung fördert.

Durch die, in dem Ingwer enthaltenden ätherischen Öle, wird die Durchblutung angeregt, es kommt zu einer angenehmen Wärmeempfindung, die Verspannungen und Krämpfe, gerade im Magen- und Darmtrakt löst. Eine Ingwertee Diät fördert somit nicht nur den schnellen Stoffwechsel und die Entschlackung des Körpers, sondern schützt gleichzeitig vor Krankheitserregern wie zum Beispiel bei einer Grippe. Eine Ingwertee Diät beeinflusst denn ganzen Körper positiv.

Elektrische Zigaretten – Raucher brauchen mehr Fitness

Seien wir ehrlich: Rauchen und Fitness passt nicht wirklich zusammen. Damit ist nicht gesagt, dass sich keine Raucher um Fitness bemühen, aber ihr Rauchen steht ihnen dabei eindeutig im Wege. Die Dinge sind klar: Mit dem Rauchen aufzuhören, wäre eine gute Entscheidung. Viele Raucher können sich allerdings nicht von ihren Zigaretten trennen, dafür jedoch von zahlreichen missglückten Versuchen sprechen, das Rauchen aufzugeben. Hilfe könnte ihnen eine Methode bieten, bei der man zwar aufs Rauchen, aber nicht auf den Genuss von Zigaretten verzichtet. Wir sprechen hier von der E-Zigarette.

Vom Raucher zum Nichtraucher schafft nicht jeder!

Wir möchten niemanden mutlos machen. Den Weg zum Nichtraucher KANN jeder Raucher gehen. Sammelt man aber die Erfahrungen von Rauchern, sieht man schnell, dass viele auf diesem Weg scheitern. Und dann müssen sie morgens weiterhin vielleicht erst einmal Schleim abhusten, bevor ihr Tagwerk beginnt. Beim Langlauf klagen Vielraucher oftmals irgendwann über Luftnot und schnelle Sprints sind für sie beinahe eine unlösbare Aufgabe. Das Dilemma zwischen Rauchgenuss und –sucht einerseits und Schädlichkeit andererseits ist eine scheinbar unlösbare Zwickmühle für jeden Nikotinabhängigen.

Tausend Wege zum Nichtraucher reichen manchmal nicht aus

Eine schier endlose Zahl an Ratgebern in Buchform oder als DVD verspricht mittlerweile Hilfe beim Versuch, sich das Rauchen abzugewöhnen. Hinzu kommen Kurse, Trainings, Akupunktur, Hypnose und weitere Methoden. Dennoch würden viele Raucher den Satz „Für die Zigarette gibt es kein befriedigendes Äquivalent“ wohl weiterhin uneingeschränkt unterschreiben. Und einige rauchen vielleicht auch ein bisschen, weil sie zumindest einige der täglich konsumierten Zigaretten auch einfach geniessen? Askese als Weg zur Fitness schmeckt nicht jedem. Eine Lösung für das Dilemma könnte die E-Zigarette bieten. Dampfen statt Rauchen heisst hier die Devise. Genuss bleibt erhalten, die schädlichen Nebenwirkungen fallen bei dieser Alternative weg.

Der (nicht mehr) rauchende Sportler

E-Zigaretten funktionieren mit so genannten Liquids als Geschmacksträger. Diese Liquids werden verdampft und setzen so ihre Aromen frei. Sie existieren in unterschiedlichen Geschmackssorten. Nach Tabak schmeckenden Sorten wie etwa Virginia Tabak stehen solche gegenüber, die eher nach Erdbeere, Minze, Pfirsich oder auch Cuba Libre schmecken. Für Sportler vor allem interessant: Die elektrische Zigarette bietet zwar geschmacklichen Genuss, allerdings ohne Teer, Kondensat und all die anderen Schadstoffe einer Tabakzigarette. Nikotin ist in den Liquids, die man in der Schweiz kaufen kann, ebenfalls nicht enthalten. Aber funktionieren elektronische Zigaretten dann überhaupt? Die körperliche Sucht nach Tabakzigaretten bedienen sie ja nicht. Aber diese Sucht ist relativ schnell überwunden. Was den rauchenden Sportler dann wieder zur Tabakzigarette treibt, ist eine psychische Abhängigkeit. Hier können E-Zigaretten einen adäquaten und funktionierenden Ersatz bieten, zumal manche E-Zigaretten Tabakzigaretten im Aussehen sehr ähnlich sind.

Die drei Komponenten der E-Zigarette

Wie sind E-Zigaretten aufgebaut? Elektrische Zigaretten bestehen aus drei verschiedenen Komponenten:

Das Liquidmodul enthält die aromatisierte Flüssigkeit.

Das Liquid wird in der Verdampfereinheit verdampft und setzt dort seine Aromen frei.

Die Energie zur Verdampfung bezieht die Verdampfereinheit aus dem Akku.

Die Auswirkung einer E-Zigarette auf die Fitness spürt man im Allgemeinen innerhalb weniger Wochen. Das Dampfen von E-Zigaretten ist zudem vierzig bis 75 Prozent preiswerter als Tabakrauchen, sodass man fortan ohne Mehreinnahmen mehr Geld in sein Fitnesstraining investieren kann. Testen kann man die Sache erst einmal mit einer Einweg-Zigarette, die mit einem fest integrierten Liquid-Depot ausgestattet ist und nach vollständiger Verdampfung fortgeworfen wird. Einen Versuch wäre es wert.

Motivation für eine Diät

Schaut man sich in seinen Kisten mit alten Kleidungsstücken um und wühl ein wenig darin, wird man bald auch im Bereich der Unterwäsche fündig. Vor allem, wenn es besondere und ein wenig teuere Negligees oder Unterwäschesets waren, konnte man sich auch nicht überwinden, diese, nachdem man ein paar Kilogramm zugelegt hat, wegzuwerfen und sich so von ihnen zu trennen. Viel lieber hat man sie in eine der über die Jahre angesammelten Kisten mit anderen Kleidungsstücken gepackt, auch in der Hoffnung, bald wieder solche Kleider und Kleidchen tragen zu können. Jetzt schaut man sich ganz wehleidig und bereuend diese Stücke an und denkt sich zunächst, dass man dort wohl gar nicht mehr reinpassen wird. Doch hier sollte es nicht bei Selbstmitleid bleiben. Hier sollte man vielmehr verstehen, dass man dieses Ziel noch immer erreichen kann. Auch wenn man vielleicht meint, dass einem diese Unterwäsche ohnehin nicht mehr steht, weiß man doch, dass man sich mit ein paar Kilogramm weniger wieder besser fühlen würde. Anstatt also sich zu bemitleiden, dass man es noch immer nicht geschafft hat abzunehmen, sollte man diese lange Zeit als Motivation nehmen und daraus Kraft schöpfen für eine Diät seiner Wahl. Natürlich sollte dies keine allzu schnelle Entscheidung sein, schließlich sollte man sich im Voraus über die Vor- und Nachteile unterschiedlicher Diätformen informieren, so dass man eine fundierte Entscheidung treffen kann. Dennoch sollte man aufpassen, nach einer solchen Entdeckung nicht wieder in den Alltagstrott zurückzufallen und damit die Energie verpuffen zu lassen. Vielleicht wäre es in einem solchen Falle ratsam, das Kleidungsstück gut sichtbar an einem Platz in der Wohnung zu drapieren, so dass man immer daran denkt.

Ampelfarben als Empfehlungen für gesunde Ernährung

Im Prinzip möchte sich wahrscheinlich jeder gerne gesund ernähren – schade nur, dass so häufig gerade die als nicht besonders nährstoffhaltig geltenden Lebensmittel die leckersten sind. Teils jedoch liegt falsche Ernährung auch daran, dass das Wissen um Vitamine und Kohlenhydrate, Spurenelemente und Kalorien, Menge und Zubereitung nicht in dem benötigten Maße vorhanden sind. Daher ist es sinnvoll, Empfehlungen für gesunde Ernährung einzuholen und sich dadurch zumindest sicher sein zu können, welche Mahlzeiten für sich und die Familie wohl am Besten wären.

Der TRIAS Buchverlag gestaltet die Theorie ein wenig munterer: Mit Ampelsystemen für Nährwerttabellen und Kalorienangaben. Bei Grün hat das Lebensmittel freie Fahrt, bei Rot ist höchste Achtung angesagt, Orange sollte gut überlegt sein, darf aber ruhig mal gegessen werden. Nicht nur Kalorien, auch Tipps, welche Nahrung welche Krankheit am Besten bekämpft oder worin viel Cholesterin und Fett enthalten sind, kann in der Bücherserie nachgeschlagen werden. Neben einer Lebensmittelampel für Diabetiker oder Übergewichtige finden sich die Straßenverkehrsregelungen auch abgeändert auf Rheuma oder Gicht. Der Autor Sven-David Müller verfügt über mehr als 20 Jahre Berufserfahrung in der Ernährungsbranche.

Die besonders einfach dargestellten Empfehlungen für gesunde Ernährung helfen, Blutfettwerte auf einem guten und gleichen Niveau zu halten, Entzündungen zu hemmen, abzunehmen oder sich einfach nur besser zu fühlen. Vielleicht kommt ja auch noch der erfreuliche Nebeneffekt hervor, dass plötzlich gesunde Sachen auch schmecken und auf Rotwein und Schokolade ohne Mühe verzichtet werden kann. Obwohl ja zwei Gläser und eine Tafel am Tag gesund sein sollen. Fraglich ist allerdings, ob die Ernährungsampel das bestätigt.